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Schalom und Servus: Spannende bayerisch-israelische Kooperationen in 2021

Bayern und Israel verbindet eine langjährige enge wirtschaftliche und kulturelle Partnerschaft. Die Zusammenarbeit wurde durch die Eröffnung des bayerischen Büros für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch im Dezember 2017 in Tel Aviv nochmals verstärkt. Welche wirtschaftlichen Entwicklungen gibt es aktuell? Wir werfen einen Blick auf einige der bayerisch-israelischen Kooperationen des letzten Jahres.

Die israelische Hightech-Industrie erlebt seit Anfang 2020 einen rasanten Wachstumsschub – trotz Corona-Pandemie. Allein im Jahr 2021 flossen über 25 Mrd. US-Dollar Investitionskapital in israelische Unternehmen und es entstanden 33 neue sogenannte Unicorns (Externer Link) , also Start-ups mit einer Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar. Eine beeindruckende Zahl für ein Land mit gerade mal 9 Millionen Einwohnern.

Viele innovative israelische Hightech-Start-ups nutzten die Investments, um ihre Expansion auf dem europäischen Markt voranzutreiben. Deutschland bleibt dabei einer der wichtigsten Zielmärkte und insbesondere Bayern konnte sich weiter als attraktiver B2B-Standort  (Externer Link) positionieren. In den unterschiedlichsten Branchen kam es in 2021 zu neuen Kooperationen zwischen Unternehmen aus Israel und dem Freistaat, wobei auch die Art der Kollaborationen vielfältig ist. Oftmals sucht die israelische Seite neue Kunden, gleichzeitig ist die bayerische Wirtschaft an neuen Innovationen aus Israel interessiert. Oder israelische Partner möchten das Produktions-Know-How in Bayern nutzen, um ihre Produkte schneller auf den Markt bringen zu können. Das schafft Synergien insbesondere zwischen israelischen Start-ups und bayerischen Großkonzernen. 

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